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Unternehmer haben aus meiner Sicht besondere Privilegien, die viele Menschen nicht besitzen. Und was für mich eines der wichtigsten Merkmale ist, dass sie wichtige Multiplikatoren sind. Innerhalb ihres Unternehmens und nach aussen.
Durch exponentielle Veränderungen, die wir gerade alle wahrnehmen, die steigende Komplexität und damit aufkommenden neuen Fragen ist der Unsicherheitsgrad bei vielen Menschen ziemlich hoch. Welchem Unternehmen kann ich noch trauen, wem nicht? Wer agiert nachhaltig und ethisch für mich ok und wer nicht?
Wenn wir möchten, dass sich das „Gute“ – und damit meine ich Menschlichkeit, Nachhaltigkeit zum Wohlergehen und friedvollen Zusammenleben aller – müssen wir mehr aufklären. Und zwar nicht oberflächlich populistisch, sondern faktisch und an den richtigen Stellen.
Aus meiner Sicht kommt Unternehmern hier eine besondere Rolle zu, da sie sich sowieso meist bereits engagieren. Das Erstaunliche dabei ist allerdings, dass die wenigsten darüber sprechen oder es in ihre Unternehmenskommunikation strategisch einbinden. Oft bleibt das Engagement in den kleineren Rahmen, in denen es ja nichts besonderes ist, da dort alle so denken und man sich so natürlich sicherer fühlt, aber die Themen werden selten über die Grenzen hinaus kommuniziert. Wachstum ist nur möglich, wenn man irgendwann Grenzen überschreitet und sich traut, auch mal in Gebiete vorzustossen, die man bisher nicht betreten hat.
Das Bestreben von Make a mark ist es, Unternehmern zu helfen, sich dieser privilegierten Stellung bewusst zu sein, sie darin zu stärken und zu inspirieren, sinnhaftes Handeln als Wert in ihre Kultur zu integrieren und dadurch einen grossen Mehrwert für das Unternehmen, die Mitarbeiter und die Gesellschaft zu generieren. Und natürlich letztlich auch für sich selbst.
Was wir mit Make a mark tun, könnte man auch „Persönlichkeitsentwicklung für Unternehmen und Unternehmer“ nennen.